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Winfo E-Books WKM 08

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Winfo E-Books WKM 08 Titel: Winfo E-Books WKM 08
Zielgruppen im Fokus
Bestell-Nr.: R0257-000270
Signatur: WKM_Heft_8
Autor: Iris Klaßen, Ilka Y. Hoepner, Cornelia Staeves, Katja Simons, Gunvald Herdin, Ulrich Künzel
Seiten: 148
Medientyp: PDF
Erscheinungstermin:   17.11.2011
Preise
Einzelpreis: 24,99 EUR (35,00 CHF)
inkl. MwSt. + Versandkosten
Lieferstatus: lieferbar
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ISBN (E-Book): 978-3-8183-0617-5

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invisible Die Qual der Wahl - Professionelles Studierendenmarketing hilft bei der Entscheidungsfindung (Autorin: Iris Klaßen)
Hochschulen verabschieden sich vom Gießkannenprinzip und suchen die Studierenden, die zu ihnen passen. Angesichts struktureller Veränderungen sowohl in der Hochschullandschaft aber auch auf Seiten der potenziellen Studierenden gilt: Die Hochschule wählt ihre Studierenden aus, die Studierenden wählen ihre Hochschule aus. Hier sind besonders Universitäten im Hinblick auf ihren Forschungsauftrag gut beraten, sich professionell zu profilieren und ebenso zu prüfen, wer passt zu uns! In diesem Beitrag werden sowohl aus Hochschul- als auch aus Studierendenperspektive relevante Aspekte behandelt. Da es beim Studierendenmarketing darum geht, individuelle Herangehensweisen zu finden, geht es hier weniger um ein konkretes Konzept. Der Beitrag dient vielmehr einer ersten Orientierung im Hinblick auf die Notwendigkeit eines professionellen Studierendenmarketings.
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invisible Gut zu wissen, wer man ist und was man will! Hochschulen und Studierende müssen mehr voneinander wissen (Iris Klaßen)
Bevor Studieninteressierte sich aufmachen, sich für einen Studienplatz zu bewerben, gilt es zunächst, zwei wesentliche Fragen zu klären: "Was soll ich studieren?" und "Wo soll ich studieren?". An den Schulen findet traditionell kaum eine Beratung bei der Studienauswahl statt. Vielmehr kommen Hinweise und Ratschläge von Eltern, Freunden und Bekannten. Aber reichen diese noch aus? In einer sich stetig verändernden Hochschullandschaft mit zahlreichen Abschlüssen und unterschiedlichsten Anforderungen sind Studieninteressierte aber auch die Hochschulen selbst gut beraten, sich zu orientieren. Dieser Beitrag greift sowohl die Studierendenberechtigten- als auch die Hochschulperspektive auf und gibt erste Hilfestellungen.
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invisible Studierendenmarketing. Eine neue kommunikative Aufgabe? - Das Werben um Studierende stellt Hochschulen vor neue Herausforderungen (Iris Klaßen)
Hochschulen haben Studienberechtigte schon immer als Zielgruppe für ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit definiert. Sie haben Flyer, Broschüren, Internetseiten, Hochschulinformationstage, Veranstaltungen in den Schulen, Pressemitteilungen, Fachbeiträge, Fachtagungen, etc. entwickelt und veranstaltet und so Informationen über das Studienangebot vermittelt. In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, was neu ist, wenn es um Studierendenmarketing geht. Zudem werden einige Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Vorab: Man kann das Studierendenmarketing keineswegs vom Hochschulmarketing abtrennen. Beide Perspektiven müssen in die gleiche Richtung zeigen.
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invisible Studierendenmarketing - von der Strategie zur Maßnahme Gute Planung berücksichtigt Details (Autorin: Iris Klaßen)
Wenn es an die Umsetzung von Maßnahmen geht, sollte die strategische Arbeit getan sein. Man weiß, wer die Konkurrenten sind und weiß, sich von ihnen abzugrenzen. Man kennt die eigenen Stärken und hat Ziele und Zielgruppen definiert. Es ist bekannt, wie der jeweils zu bewerbende Studiengang ausgerichtet ist, und man hat festgelegt, wie Hochschule und Studienangebot bei welchen Zielgruppen wie kommunikativ beworben werden sollen. In diesem Beitrag wird nochmals auf wesentliche Schritte Bezug genommen und auf kritische Punkte hingewiesen.
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invisible Online-Marketing im Student Recruitment 1. Teil: Bedeutung (Autoren: Gunvald Herdin, Ulrich Künzel)
Hochschulen in Deutschland haben ihr Marketing in den vergangenen Jahren deutlich professionalisiert. Die veränderte Mediennutzung und das damit einhergehende geänderte Informationsverhalten der Zielgruppen im Studierendenmarketing machen es notwendig, dass sich Hochschulmarketingverantwortliche intensiver mit Online-Marketing befassen. Zwar wird das Studierendenmarketing auch weiterhin auf die klassischen Instrumente zurück greifen, allerdings wird der Marketing-Mix von Hochschulen in Zukunft auch deutlich durch Online-Marketing geprägt sein müssen. Die Möglichkeiten, die sich in diesem Bereich für Hochschulen ergeben, sind sehr weitreichend. Wie auch "offline", sollten Entscheidungen über den Instrumenteneinsatz, die Kampagnenplanung und -optimierung im klassischen Online-Marketing wie auch im Web 2.0 auf einer sicheren empirischen Basis stehen. Dieser Artikel widmet sich dem Online-Marketing von Hochschulen, indem zunächst in einem ersten Teil die Relevanz dessen für Marketingmaßnahmen im Student Recruitment von Hochschulen herausgestellt wird. Daraufhin wird im zweiten Teil ein Überblick über Instrumente des Online-Marketings gegeben. Abschließend werden erste Anhaltspunkte dafür geliefert, wie a) der Online-Marketing-Mix bestimmt und wie b) der Ablauf eine Kampagnenplanung gestaltet werden sollte.
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invisible Online-Marketing im Student Recruitment Teil 2: Instrumente und Planung (Autoren: Gunvald Herdin, Ulrich Künzel)
Hochschulen in Deutschland haben ihr Marketing in den vergangenen Jahren deutlich professionalisiert. Die veränderte Mediennutzung und das damit einhergehende geänderte Informationsverhalten der Zielgruppen im Studierendenmarketing machen es notwendig, dass sich Hochschulmarketingverantwortliche intensiver mit Online-Marketing befassen. Zwar wird das Studierendenmarketing auch weiterhin auf die klassischen Instrumente zurück greifen, allerdings wird der Marketing-Mix von Hochschulen in Zukunft auch deutlich durch Online-Marketing geprägt sein müssen. Die Möglichkeiten, die sich in diesem Bereich für Hochschulen ergeben, sind sehr weitreichend. Wie auch "offline" sollten Entscheidungen über den Instrumenteneinsatz, die Kampagnenplanung und -optimierung im Web 2.0 auf einer sicheren empirischen Basis stehen. Dieser Artikel widmet sich dem Online-Marketing von Hochschulen, indem zunächst im ersten Teil die Relevanz dessen für Marketingmaßnahmen im Student Recruitment von Hochschulen heraus gestellt wurde. Im vorliegenden zweiten Teil wird ein Überblick über Instrumente des Online-Marketings gegeben und es werden abschließend erste Anhaltspunkte dafür geliefert, wie a) der Online-Marketing-Mix bestimmt und wie b) der Ablauf eine Kampagnenplanung gestaltet werden sollte.
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invisible Alumni-Management als strategischer Faktor Erfolgsfaktoren, Bausteine und Potenziale (Autorin: Ilka Y. Hoepner)
Alumni-Management gehört heute zu einer erfolgreichen Hochschule wie der Rektor oder die Studierenden. Nur so kann langfristig die Existenz gesichert und die Qualität der Lehre gesteigert werden. Über die Bausteine Database-Management, Kommunikation, Dienstleistungen sowie ein funktionierendes Response-Management kann ein Alumni-Netzwerk national wie auch international aufgebaut werden. Diesem Beziehungsgeflecht sind keine Grenzen gesetzt. Oftmals ist der Bezug der ausländischen Alumni zur Alma Mater größer als der Einheimischen. Wenn die Hochschule vorher ein erfolgreiches Friendraising aufgebaut, funktioniert auch Fundraising bei den Alumni. Viele Hochschulen wollen direkt ans Geld der Alumni, was selten gut geht. Um effizient und zielstrebig arbeiten zu können, benötigen Sie eine Organisationsform, die möglichst viele Ihrer Belange erfüllt. Die rechtliche Stellung hängt von mehreren Faktoren ab und beeinflusst auch zukünftige Entscheidungen. Deshalb wird mit der Entscheidung der Rechtsform bereits ein wesentlicher Er-folgsgrundstein gelegt. Ferner gilt es, die allgemeinen rechtlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise Datenschutz einzuhalten
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invisible Stadtmarketing und Alumni-Management - strategische Partnerschaften nutzen Potenziale, Ziele und Kooperationsmöglichkeiten (Autorin;: Ilka Y. Hoepner)
Auf den ersten Blick haben das Alumni-Management und das Stadtmarketing wenig gemein. Für das Stadtmarketing sind die Studierenden häufig nur eine (kleine) Gruppe der Einwohner, und die Ehemaligen sind nicht mehr vor Ort. Das Alumni-Management möchte die Hochschule fördern, wobei u. a. das Alumni-Netzwerk ein starkes Argument für die Wahl einer Hochschule bildet. Der zweite Blick zeigt jedoch, dass beide Akteure sehr wohl Überschneidungen bei ihren Zielen und Zielgruppen besitzen. Beide profitieren jeweils von den Aktivitäten des anderen. Damit liegt die Frage nahe, ob beide nicht kooperieren sollten. Dieser Beitrag beschäftigt sich zunächst mit den Gemeinsamkeiten in Zielen, Zielgruppen und Aufgaben von Stadtmarketing und Alumni-Management. Danach geht es um die Möglichkeiten der gemeinsamen Werbung. Der nächste Schritt liegt in der Vermarktung gemeinsamer Produkte/Dienstleistungen. Abschließend stellt sich die Frage, wie zwei selbstständige Organisationen ihre Zusammenarbeit und Kooperationsprojekte auf eine solide organisatorische Basis stellen. Nach anfänglichen gemeinsamen Adhoc-Aktionen ergibt sich meist die Notwendigkeit, die Kooperation zu institutionalisieren.
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invisible Hospitality - ein neuer Tätigkeitsbereich der Hochschulen (Autorin: Cornelia Staeves)
Die deutschen Hochschulen suchen den Kontakt zu ihren ehemaligen Studierenden. Die neue Zielgruppe ist jedoch nur an die Hochschule zu binden, wenn der Kontakt auch ihren Vorstellungen entspricht. Was erwarten Alumni, und was kann die Hochschule bieten - das sind Fragen, die zu einer neuen Serviceleistung der Hochschulen führen: "Hospitality" - Gästebetreuung.
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invisible Die besten Köpfe gewinnen - Wie umwirbt man die besten Kandidaten für Wissenschaft und Forschung? (Autorin: Katja Simons)
Der Beitrag gibt Ratschläge, wie man Kandidaten während eines Berufungsverfahrens betreut. Ein zuvorkommender Umgang, die intensive Beschäftigung mit dem Kandidaten und eine transparente Informationspolitik tragen ganz entscheidend dazu bei, wie die Einrichtung wahrgenommen wird.
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