Classroom-Management - was ist das eigentlich? Diese präventiv angelegte Strategie zielt darauf ab, dass es im Klassenzimmer "rund" läuft und verhindert, dass kleine Probleme groß werden. Ausgehend von einem Fallbeispiel illustriert der Beitrag wesentliche Aspekte des Classroom-Managements. Sie erfahren, warum sich aus kleinen Versäumnissen schwerwiegende Störungen und Konflikte entwickeln, warum eine gute Vorbereitung lange vor dem ersten Schultag wichtig ist, warum Eltern eine zentrale Position im Classroom-Management einnehmen, wie Rituale und Verfahrensabläufe für Ruhe im Klassenzimmer sorgen und warum der erfahrene Lehrer seine Klasse permanent im Blick hat.
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Unterrichtsstörungen werden von Lehrkräften und Schülern in gleicher Weise als belastend empfunden. Deshalb ist es nur konsequent, wenn sich auch die Schüler an der Lösung solcher Konflikte aktiv beteiligen: indem sie die einzelnen Störfaktoren analysieren oder indem sie Regeln erarbeiten, die künftig im Klassenzimmer gelten sollen. Dazu werden im Beitrag konkrete Maßnahmen beschrieben, die sich in jeder Klasse durchführen lassen.
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Ein positives Lernklima und eine gute Klassengemeinschaft entstehen in neu gebildeten Klassen nicht von selbst. Mit einem klar strukturierten Programm lässt sich der Gruppenentwicklungsprozess in Klasse 5 beeinflussen und überwachen. Den Kern des Beitrags bilden eine Auswahl leicht einsetzbarer Übungen mit Hinweisen zur Durchführung und Auswertung. Mit Erkundungsinstrumenten werden die Schüler zur Reflexion des Schulwechsels angeregt und die Lehrkräfte bei der Klassenführung unterstützt.
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In der Klasse eine Autorität zu sein bedeutet, durch persönliches Auftreten und Wirken von Schülern als authentisch und emphatisch erlebt zu werden, und durch ein Handeln zu überzeugen, das nachvollziehbar und Orientierung gebend ist. Ziel des Beitrags ist es, ein Bewusstsein zu schaffen, über das Lehrerinnen und Lehrer erkennen, wie ihre Motivation und ihr Denken über Schüler das Auftreten und Intervenieren in der Klasse bestimmen. Es werden Kriterien benannt, mittels derer die eigenen Reaktionen auf Herausforderungen durch Schüler erkannt werden können und es werden Wege angeboten, destruktive Dynamiken konstruktiv zu überwinden.
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Begibt man sich mit Schulklassen auf Reisen, so ist die Vorfreude bei den Schülern meist ähnlich groß wie die Hoffnung der Lehrkraft auf eine schöne und ohne Zwischenfälle verlaufende Fahrt. Auch von Seiten der Eltern und der Schulleitung werden Erwartungen laut. Eine strukturierte Planung unter Einbeziehung der Beteiligten trägt zu einer erfolgreichen Reise bei. Wie Sie am besten vorgehen, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Sie haben Ihre Klassenfahrt erfolgreich geplant: Das Ziel steht fest, Schüler und Eltern sind informiert, alles Organisatorische ist geregelt und der Tag der Abreise rückt näher. Da Planung bekanntlich nur das halbe Leben ausmacht, gibt es natürlich auch während einer Klassenfahrt einiges zu beachten. Lesen Sie hier Tipps und Tricks für eine gelungene Reise!
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Widerstände geben Hinweise auf verdeckte Enttäuschungen, Gefühle von Ausgrenzung und Einsamkeit. Weil sie so provokant erscheinen, erzeugen sie in der Regel Unverständnis und als weitere Folge Gegenwiderstand. Das Widerstandsverhalten zwischen Schülern und Lehrern zeigt, dass unerkannte Interessen und Bedürfnisse die Ursache für eine quälende destruktive Dynamik sein können. Erkennen und verstehen Sie die Hintergründe, können Sie die Macht der Widerstände auflösen und ein konstruktives Miteinander schaffen.
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Wie können Schüler, die einen Abstieg im Schulsystem hinter sich haben, möglichst erfolgversprechend in die neue Schulklasse integriert werden? Welche Schwierigkeiten die Rückstufung verursachen kann wird aus den Perspektiven der Beteiligten geschildert. Es werden konkrete Hilfen angeboten, wie die neue Lehrkraft den neuen Schüler rasch integrieren und motivieren kann, um einen guten Start an der neuen Schule zu haben.
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