Schüler, die mehr leisten könnten - es aber nicht tun. Welcher Lehrer kennt das nicht? Zentral für den Lernerfolg des Schülers sind neben Fachwissen, sozialer und emotionaler Kompetenzen (wie Kontaktfreudigkeit und Motivation) vor allem das Lern- und Arbeitsverhalten. Ohne gutes Lern- und Arbeitsverhalten kein Schulerfolg! Lesen Sie, wie Sie Ihre Schüler mit Zeitmanagement, Arbeitsplatzorganisation und Lerntechniken vertraut machen.
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Schüler, die nervös mit den Beinen wippen, mit den Fingern auf den Tisch trommeln - sich immer schlechter konzentrieren können. Wer kennt das nicht? Die Konzentrationsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen hat abgenommen, das bestätigen auch wissenschaftliche Untersuchungen. Lesen Sie hier, wie Sie als Lehrer Ihre Schüler dabei unterstützen können, wieder konzentrierter und damit effektiver zu lernen!
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Schüler mit Leistungsproblemen sind nicht weniger begabt als andere. Oft fehlt es ihnen lediglich an der richtigen Lern- und Arbeitshaltung. Der Weg aus dem Leistungstief kann deshalb nur über eine effektive und strukturierte Arbeitshaltung führen, die die Schüler freilich erst lernen müssen. Mit dem Lernvertrag und dem Förderplan kann einzelnen Schülern geholfen werden, ihre Leistungsprobleme in den Griff zu bekommen. Bei der Hausaufgabenwoche und dem Modulunterricht handelt es sich dagegen um Projekte, mit denen sich die ganze Klasse auf die Erfolgsspur bringen lässt.
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Sucht- und Rauschmittelgebrauch an Schulen ist eine unerfreulich weit verbreitete Tatsache. Wie kann Schule dieser begegnen oder ihr gar entgegenwirken? Dieser Beitrag zeigt die besonderen Aufgaben, Chancen, Risiken und Grenzen der Beratungslehrer-Funktion im schulischen Alltag auf und hinterfragt das herkömmliche Beratungslehrermodell. Darüber hinaus bietet es ein praktisch erprobtes Gegenkonzept an.
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Die Kooperative Verhaltensmodifikation (KVM) stellt ein bewährtes Beratungskonzept bei hartnäckigen Störungen und Konflikten dar. Am Beispiel der schulpsychologischen Beratung einer 9. Klasse werden das konkrete Vorgehen und die Probleme in der Praxis beschrieben. Die Methoden der KVM bilden jedoch auch ein Modell, um neuere Ansätze zur Verhaltensänderung bei Problemschülern und "schwierigen" Schulklassen sowie allgemein zum Kompetenzaufbau im Sozial- und Arbeitsverhalten darzustellen.
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Erfolgserlebnisse fördern die Lernmotivation und können durch eine gute Vorbereitung auf Klassenarbeiten ermöglicht werden. Durch die Gestaltung einer möglichst angstfreien Atmosphäre, indem die Anforderungen und Bewertungsrichtlinien für Klassenarbeiten und Tests offen gelegt werden, können Schülerinnen und Schüler ihr Leistungspotenzial besser ausschöpfen.
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Im Alltag ist es oft schon schwer, hinter störendem Verhalten eines Kindes in der Klasse Notsignale zu sehen. Häufig ist jedoch ein sich nicht angemessen "Verhalten-Wollen" ein nicht angemessen "Verhalten-Können". Indem Verhaltensschwierigkeiten als Entwicklungsrückstände verstanden werden, wird der Blick frei für bereits erworbene positive Verhaltenskompetenzen und den nächsten Entwicklungsschritt. Verhalten kann man lernen - mit Unterstützung und Zuversicht der Umgebung und adäquaten pädagogischen Mitteln.
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