Die Macht der Worte

Wie kognitive Deutungsrahmen unser Sprechen, Denken und Handeln bestimmen

11 / 12 / 13
Gymnasium
Deutsch
Referendariat / Unterricht
40
25.09.2017
R0577-100260
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Beschreibung

Homo oeconomicus - von wegen! Die Vorstellung, wonach der Mensch ein rationales Wesen ist, das seine Entscheidungen nach reiflicher Überlegung trifft, scheint überholt. Vielmehr läuft unser Denken\nnur zu einem geringen Teil bewusst ab - so zumindest die These der Kognitionswissenschaftlerin Elisabeth Wehling. Wenn unser Denken schon zu nur 2 Prozent ein bewusster Prozess ist, wie sieht es dann\nerst mit unserem Sprechen und Handeln aus? Von welchen Faktoren werden sie dafür umso mehr bestimmt? Im vorliegenden Beitrag lernen Ihre Schüler wichtige Ergebnisse der Kognitionsforschung kennen, in der die Linguistik eine prominente Rolle spielt. Sie wenden diese Erkenntnisse auf den Themenbereich "Sprache und Handeln in der Politik" an und untersuchen dabei auch Framing-Prozesse, die ganz aktuelle Diskussionen steuern. Über kleine Experimente können Ihre Schüler die Vorgehensweise der Kognitionswissenschaft selbst erproben.

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