Dann lebt man ohne Glück

Theodor Fontanes Berliner Frauenroman "Irrungen, Wirrungen". Frauengestalten und Frauenideal im 19. Jahrhundert

11 / 12 / 13
Gymnasium
Deutsch
Referendariat / Unterricht
38
21.03.2018
R0577-100320
18,95 €
Normalpreis inkl. MwSt.
15,16 €
Abonnentenpreis inkl. MwSt.
Beitrag (Digital)

Als Sofortdownload verfügbar

Beschreibung

Wird denn die grässliche Hurengeschichte nicht bald aufhören? - Mit diesen Worten kommentiert ein Mitherausgeber Theodor Fontanes Roman "Irrungen, Wirrungen" bei dessen Vorabdruck im Jahr 1887 in der Voss'schen Zeitung. In der Tat löst der Roman einen Skandal beim Lesepublikum aus. Fontane selbst äußert dazu in einem Brief an seinen Sohn: "Auch darin hast du recht, dass nicht alle Welt, wenigstens nach außen hin, ebenso nachsichtig über Lene denken wird wie ich ..." Warum sorgte die Protagonistin Lene für eine solche Empörung? Und welches Frauenideal machte diese Entrüstung überhaupt erst möglich? Mit diesen Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag auseinander. Dazu untersuchen und vergleichen sie die Frauengestalten Lene und Käthe und setzen sie zum damals vorherrschenden Frauenbild in Beziehung.

Bewertungen (0)

Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Dann lebt man ohne Glück"
Leider gibt es für "Dann lebt man ohne Glück" noch keine Bewertung.
Schreiben Sie die Erste!
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Fragen zum Inhalt?

Unser Kundenservice

Direkt über das Kontaktformular oder

Telefon: 0711 / 629 00 - 45
Fax: 0711 / 629 00 - 10

Mo - Do: 8:00 - 17:00 Uhr
Fr: 8:00 - 16:00 Uhr

Zuletzt angesehen