Alles rund um guten Unterricht

 

Alles rund um guten Unterricht

 

Unterricht
Machen Ihre Schülerinnen und Schüler auch nichts lieber als shoppen? Ein neues Smartphone hier und neue Turnschuhe da. Doch für die Einkäufe extra in die Stadt fahren? Nein danke! Jugendliche wissen ganz genau, auf welchen Internetseiten sie die angesagten Sportschuhe, die Musik der Lieblingsband oder das neues Computerspiel kaufen können. Doch ist Ihren Lernenden bewusst, dass das Einkaufen im Internet auch Schattenseiten hat und sie dabei auf Betrüger hereinfallen können?
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Mit Musik lassen sich nicht nur Stimmungen erzeugen und unterstützen, sondern auch ganze Geschichten erzählen. Besonders kleine Zuhörer sind offen und erleben schnell die Faszination von Klängen und Melodien, die zu Bildern und Träumen anregen. In der Vielfalt erlebbarer Musik gibt es bereits für Grundschüler eine ganze Reihe passender Kompositionen, welche spielerisch zum Anhören verführen, mit aufregenden und spannenden Figuren in die Klanggeschichten eintauchen lassen und durch abwechslungsreiche Anknüpfungspunkte zum Mitmachen, sprich Musizieren, einladen.
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In einem Tagebuch lassen sich Erlebnisse, eigene Aktivitäten, Gefühle und Stimmungen notieren. Für den Unterricht interessant und hilfreich sind sogenannte Lerntagebücher: Das Tagebuch wird für die Lernenden zu einer Plattform, auf der sie persönliche Gedanken über ihren Lernprozess schriftlich fixieren und darüber reflektieren.
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Turbulent geht es auf der Bühne zu: Die Darsteller schreien und schimpfen, reden vor sich hin, rattern komplexe Texte herunter, filmen einander mit Videokameras oder verfangen sich in scheinbar sinnlosen Wiederholungsschleifen. Wer heute ins Theater geht, muss sich auf Einiges gefasst machen: Wahrscheinlich bekommt er kaum eine Handlung zu sehen, geschweige denn Schauspieler, die durchgängig eine Rolle spielen.
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Seit der Renaissance gehört das Selbstporträt zum festen Genre-Repertoire der Kunstgeschichte. Der Künstler oder die Künstlerin versuchen dabei, dem eigenen Ich näherzukommen. Außer der Repräsentation spielt vor allem folgende Fragestellung eine bedeutende Rolle: Wer bin ich und wofür stehe ich? Inneres kommt dabei zu Tage, Äußeres wird in Szene gesetzt. Mittlerweile leben etliche soziale Netzwerke von der Selbstinszenierung und Zeigefreude der Menschen. Mit Selfies, Belfies (Bilder des eigenen Gesäßes), Footsies (Bilder der eigenen Füße), Drelfies (in betrunkenem Zustand) oder Relfies (mit Kussmund) sagt man der Welt „Hallo“ und zeigt sich bewusst nicht immer von seiner besten Seite. Doch wie bewusst ist man sich der Bildwirkung?