Die Gattung des Comics erlaubt einen spannenden und gegenwartsnahen Einstieg in das Thema des Holocaust. Sie bietet den Zeitzeugen und Zeitzeuginnen aber auch die Möglichkeit, ihren Blick auf ihre Erinnerungen visuell umzusetzen und damit das Unsagbare darstellbar zu machen. Dies wird am Beispiel von verschiedenen Comic-Auszügen untersucht. Ausgangspunkt
ist die Comic-Anthologie „Aber ich lebe“ von drei Künstlerinnen und Künstlern,
die von der Bundeszentrale für Politische Bildung zu einem ermäßigten Preis herausgegeben wurde und deshalb gut zugänglich ist.
Leseprobe ansehenGymnasium
Deutsch
11. | 12. | 13. Klasse
9 - 10 Unterrichtsstunden





