Der Iran-Krieg - Eine geopolitische Konfliktanalyse

Der Iran-Krieg

Gymnasium

Politik & Wirtschaft

10. | 11. | 12. | 13. Klasse

2 - 3 Unterrichtsstunden

Beschreibung

Der Krieg zwischen Iran, Israel und den USA verändert die geopolitische Lage im Nahen Osten. In dieser Unterrichtssequenz analysieren die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Akteure, ihre Interessen und Bündnisse. Mithilfe einer Conflict Map und einer völkerrechtlichen Einordnung lernen sie, einen aktuellen internationalen Konflikt systematisch zu untersuchen.
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# Konfliktanalyse
# Krieg
# Völkerrecht
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# Internationale Beziehungen
# Geopolitik
# Nahostkonflikt

Kompetenzen

Klassenstufe:10, 11, 12, 13
Dauer:2 bis 3 Unterrichtsstunden
Kompetenzen:Analysekompetenz, Methodenkompetenz, Urteilskompetenz
Thematische Bereiche:Konfliktanalyse; Krieg; Völkerrecht, Internationale Beziehungen,Geopolitik, Nahostkonflikt
MedienSachtexte, Conflict Map

Inhaltsangabe

1.-3. Stunde

M 1Der Iran-Krieg – Welche Akteure prägen den Konflikt?Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten anhand eines Sachtextes einen Überblick über die wichtigen Akteure im Konflikt und ihre Interessen.
M 2ZM 1Konfliktanalyse: Der Iran-Krieg in einer Conflict MapConflict-Map (Vorlage als Zusatzmaterial)Mithilfe einer Conflict Map analysieren die Schülerinnen und Schüler die Beziehungen zwischen den Akteuren des Konflikts. Sie erkennen Bündnisse, Rivalitäten und Einflussstrukturen und lernen, komplexe internationale Konflikte visuell darzustellen.
M 3Der Iran-Krieg – Was erlaubt das Völkerrecht?Die Schülerinnen und Schüler untersuchen anhand eines Sachtextes, unter welchen Bedingungen militärische Einsätze erlaubt sind und wie der Iran-Krieg völkerrechtlich bewertet werden kann.

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