Der Utilitarismus - Oder: „Ist alles Nützliche auch gut?“

Der Utilitarismus

Gymnasium

Ethik / Philosophie

11. | 12. | 13. Klasse

15 Unterrichtsstunden

07.03.2007

digitaler Beitrag

Beschreibung

Glück lässt sich berechnen – behauptet Jeremy Bentham. Man addiere die Werte für Intensität, Dauer und Nähe der zu erwartenden Freude und wähle dann diejenige Handlung, welche für die Mehrheit mehr Freude als Leid hervorruft. Wer aber ist von den Folgen einer Handlung eigentlich betroffen? Sind alle Interessen gleichberechtigt? Und – gibt es überhaupt eine gemeinsame Maßeinheit für Freude und Leid? "Glück lässt sich berechnen", behauptet Jeremy Bentham. Addiert man die individuellen Werte für Freude und Leid, so erhält man mathematisch exakt den kollektiven Gratifikationswert, den eine Handlung für alle Betroffenen hat. Wer aber ist von den Folgen einer Handlung betroffen? Sind alle Interessen gleichberechtigt? Gibt es eine gemeinsame Maßeinheit für Freude und Leid? Diese Reihe stellt Grundpositionen und Vertreter des klassischen Utilitarismus und dessen wichtigste Varianten vor. Kritikpunkte werden aufgezeigt und anhand von Fallbeispielen aus dem Alltag erörtert.
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# Freude
# Leid
# Utilitarismus

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Kompetenzen

Klasse:12
Dauer:15 Stunden
Arbeitsbereich:Moralphilosophie / Ansätze philosophischer Ethik

Inhaltsangabe

Sequenz 1 Utilitarismus – was ist das?

Stunde 1Wem ist wann was nützlich?
M 1(Fo)Hausaufgaben oder Spaß?
M 2(Tx)Das größte Glück für die größte Zahl – eine sinnvolle Maxime?

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