Die Geschichte des Christentums in Rom

Die Geschichte des Christentums in Rom

Gymnasium

Latein

10. | 11. | 12. | 13. Klasse

10 Unterrichtsstunden

Beschreibung

Die Religionsfreiheit ist fest im Grundgesetz verankert. An diese Errungenschaft der modernen Demokratie war vor 2000 Jahren in Rom nicht zu denken. Der Kaiser in Rom bestimmte auch, welche Religion ausgeübt werden durfte. Wenn eine Religion den Anschein hatte, gegen das Staatswohl zu sein, wurde sie verboten, ihre Anhänger genötigt, ihr abzuschwören. Sollten sie nicht dazu bereit sein, drohten ihnen empfindliche Strafen, mitunter die Todesstrafe. Dies bekamen die ersten Christen deutlich zu spüren. Diese Lektüre greift einige Aspekte der ersten drei Jahrhunderte Christentum in Rom auf.
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Kompetenzen

Klassenstufe:11.–13. Klasse, 6.–8. Lernjahr
Dauer:20 Unterrichtsstunden
Kompetenzen:1. Textkompetenz: Originaltexte erschließen, übersetzen; 2. Kulturkompetenz: Römische und christliche Wertvorstellungen vergleichen
Inhalt:Welterfahrung und menschliche Existenz; Fundament europäischer Kultur; Philosophie als Lehre und Lebenshilfe

Inhaltsangabe

Das frühe Christentum

M 1Das frühe Christentum in seinen Kontexten
M 2Jesus vor Pilatus
M 3Paulus auf Missionsreise

Die Christenverfolgungen

M 4Plinius: Über den Umgang mit Christen
M 5Plinius: Die Vorgehensweise
M 6Die Christenverfolgungen und deren Rechtmäßigkeit
M 7Tacitus: Nero und die Christen

Vorurteile

M 8Vorurteile gegenüber Christen
M 9Vorurteile und Spottbilder
M 10Ocatavius antwortet

Der Weg zur Staatsreligion

M 11Das Mailänder Toleranzedikt
M 12Die Suche nach Gott (Aug. conf. 10,6)
M 13Christen an die Macht

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