Gymnasium
Latein
5. | 6. | 7. Lernjahr
8 - 10 Unterrichtsstunden
29.11.2019
digitaler Beitrag
Beschreibung
Mit dieser Unterrichtseinheit erwerben Ihre Schülerinnen und Schüler anhand des „Basisautors“ Cicero und seines Werkes de finibus bonorum et malorum grundlegende Kenntnisse über die griechische Naturphilosophie und lernen damit einen wichtigen Teil der epikureischen Philosophie kennen. Die Atomtheorie Demokrits bzw. – leicht abgewandelt – Epikurs ist eine wichtige Voraussetzung der epikureischen Ethik. Die Überlegungen der antiken Physik sind aber nicht nur wegen ihrer ethischen Konsequenzen interessant. Seit es die Philosophie – oder vielmehr, seit es überhaupt überlieferte menschliche Äußerungen gibt, haben Menschen sich die gleichen elementaren Fragen gestellt: Woraus ist die Welt entstanden, und was hält sie zusammen? Wird alles wieder vergehen, oder gibt es etwas, das unvergänglich ist? Im Zentrum der Unterrichtsreihe steht Ciceros Auseinandersetzung mit der epikureischen bzw. demokritischen Physik (de finibus bonorum et malorum I,17–21); in dieser Passage legt Cicero die Theorien beider Philosophen und ihrer Abweichungen voneinander in relativ knapper und überschaubarer Form dar.
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# Epikur
# Demokrit
# Cicero
# de finibus bonorum et malorum
