Drehen, schwingen, werfen - Eine Einführung in den Schleuderballwurf

Drehen, schwingen, werfen

Gymnasium | Mittlere Schulformen

Sport

7. bis 12. Klasse

6 Unterrichtsstunden

24.02.2016

digitaler Beitrag

Beschreibung

Zunächst werfen und schleudern die Schüler verschiedene Geräte – vom Gummi- bis zum Fahrradreifen. Danach sammeln sie Erfahrungen beim pädagogischen Zielwerfen und lernen die Technik des Schleuderballwurfs mit Anlauf und Drehung kennen. Zunächst werfen und schleudern die Schüler verschiedene Geräte - vom Gummireifen über einen Fahrradschlauch bis hin zu selbst hergestellten "Schweifbällen". Danach sammeln sie Erfahrungen beim pädagogischen Zielwerfen und lernen den Weitwurf mit dem Schleuderball frontal und mit Drehung kennen.
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# Schleuderball
# Drehwurftechnik
# Drehwurf

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Kompetenzen

Zeit3 Doppelstunden
NiveauAnfänger, Fortgeschrittene
OrtStadion, Freiplatz
ZieleKennenlernen von Bewegungsabläufen
KompetenzenErlernen der Frontal- und Drehwurftechnik, Rhythmisierungsfähigkeit, Selbsteinschätzung
VorkenntnisseSchlagwurf, gerader Wurf

Inhaltsangabe

1. Auf einen Blick

Aufwärmen (10 Minuten)
10er-SpielDer Tennisring muss zehnmal in der eigenen Mannschaft zugespielt werden.5er- bis 8er-Gruppen,2 Spielfelder mit je 2 MannschaftenPylonen, Parteibänder, 2 Tennisringe
Hauptteil (50 Minuten)
M 1Dreh- oderStandwurf seitlich zur WurfrichtungDie Schüler führen Würfe mit unterschiedlichen Wurfgeräten aus, testen deren unterschiedliches Flugverhalten und erlernen gleichzeitig die richtige Wurftechnik.Schüler in Reihe oder Außenkreis, LehrerdemonstrationFahrradreifen, Tennisringe an Parteibändern, leere Flüssigwaschmittel-Flaschen
M 2Dreh- oderStandwurf mit dem Rücken zur WurfrichtungDie Schüler führen nun aus dieser Position heraus Würfe wie zuvor aus.Schüler in Reihe oder Außenkreis, LehrerdemonstrationFahrradreifen, Tennisringe an Parteibändern, leere Flüssigwaschmittel-Flaschen
M 3Wurf mit vorherigem ArmkreisenDie Schüler lassen das Wurfgerät vor dem Abwurf einige Male kreisen.1 Schleuderball pro Schüler
Ausklang (10 Minuten)
SaujagdDie „Sau“ (Fuß-, Petzi- oder Schleuderball) muss in die gegnerische Wurfzone bewegt werden.2 Spielfelder mit je 2 MannschaftenPylonen, verschiedene Bälle

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