Gymnasium
Geschichte
11. | 12. | 13. Klasse
5 Unterrichtsstunden
01.01.2021
digitaler Beitrag
Beschreibung
Der Kalte Krieg hatte maßgeblichen Einfluss auf die internationalen Beziehungen, die Innenpolitik verschiedener Staaten sowie die Entwicklung gesellschaftlicher Strömungen zwischen 1975 und 1990. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion galt er offiziell als beendet. Doch die aktuellen politischen Entwicklungen lassen so manchen daran zweifeln, ob die Spannungen zwischen Ost und West nun wirklich als beendet angesehen werden können. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Verträgen und Vereinbarungen, die zum Ende des Kalten Kriegs getroffen wurden. Auf der Grundlage von Rollenkarten versetzen sie sich in die Lage verschiedener Politiker und vertreten deren Meinung in einer Diskussion über die Vor- und Nachteile der Dual-Track Decision der NATO. Der Kalte Krieg hatte maßgeblichen Einfluss auf die internationalen Beziehungen. Auch die Innenpolitik und die Entwicklung gesellschaftlicher Strömungen in den Jahren 1975 und 1991 wurden stark hierdurch beeinflusst. Spätestens mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion endete der Kalte Krieg und mit ihm die Spannungen zwischen Ost und West. Oder doch nicht? Gerade in Anbetracht der aktuellen politischen Entwicklungen ist es interessant, der Frage nachzugehen, wie die Entspannung zum Ende des Konfliktes erreicht wurde, welche Verträge und Vereinbarungen getroffen wurden, und ob der Kalte Krieg nun tatsächlich als beendet angesehen werden kann. Die Reihe greift eben diese Frage auf und vermittelt relevante Kompetenzen teils klassisch, teils kreativ (z. B. Talkshow).
# Frieden
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# Atomraketen
