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Heinrich von Kleists „Michael Kohlhaas“ - Eine Studie von Recht, Gewalt und Selbstjustiz

Heinrich von Kleists „Michael Kohlhaas“
Heinrich von Kleist (1777-1811) erlebte die Ereignisse, die ganz Europa nachhaltig veränderten: die Französische Revolution, den Zusammenbruch Preußens im Kampf gegen Napoleon und die Anfänge der preußischen Reformen. Der Autor greift diese Umbrüche in seinem Werk auf und reflektiert sie, gleichzeitig stellt er Fragen nach Recht und Kompromissbereitschaft in einer Welt voller Willkür. Darf man sich gegen korrupte Herrschaft auflehnen und das Gesetz selbst in die Hand nehmen? Ihre Schüler beschäftigen sich in der Erzählung „Michael Kohlhaas“ mit Fragen von Recht und Gerechtigkeit und untersuchen diesen vielschichtigen und vieldeutigen Text.
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Gymnasium

Deutsch

11. | 12. | 13. Klasse

14 Unterrichtsstunden

Kompetenzen

Dauer:14 Unterrichtsstunden + LEK
Kompetenzen:1. Lesen – mit Texten und Medien umgehen: Lektüre einer Ganzschrift; Inhalt, Aufbau und sprachliche Gestaltung einer Erzählung analysieren; Zusammenhänge zwischen Text, Autor und Entstehungszeit herstellen; 2. Schreiben: Ergebnisse einer Textuntersuchung darstellen
Thematische Bereiche:Recht, Gerechtigkeit, Selbstjustiz, Willkür; erzählende Literatur

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