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Kontrovers: Kind im Teich

Kontrovers: Kind im Teich
Eine Professorin rettet ein ertrinkendes Kind, ohne zu zögern – obwohl sie dabei ihre Kleidung ruiniert und eine wichtige Vorlesung verpasst. Niemand würde ihr Handeln infrage stellen. Doch im Anschluss wird die Frage aufgeworfen, warum wir nicht ähnlich entschlossen handeln, wenn es um Kinder in Not geht, die geografisch weit entfernt sind. Obwohl eine kleine Spende ein Leben retten könnte, zögern viele. Das Video stellt die provokante Frage: Ist unser moralisches Urteilsvermögen inkonsequent? Und: Müssen wir handeln, wenn wir helfen könnten, auch ohne direkten Kontakt zur Situation?
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Berufliche Schulen | Gymnasium | Mittlere Schulformen

Ethik / Philosophie

9. bis 12. Klasse

1 - 2 Unterrichtsstunden

Kompetenzen

Medienquelle:Video von Filosofix
Länge des Videos:2:58 Min.
Abschnitte:0:00–0:56 Min. → Kind im Teich0:57–2:58 Min. → Wann helfen wir?
Themen:Moralisches Handeln im Alltag, Einfluss von Nähe und Distanz auf moralisches Handeln, Gerechtigkeit, Verantwortung

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