Schöpfung sehen, Verantwortung übernehmen - Wie minimiere ich meinen ökologischen Fußabdruck in Zeiten der Globalisierung?

Schöpfung sehen, Verantwortung übernehmen

Gymnasium | Mittlere Schulformen

Religion

8. | 9. Klasse

7 Unterrichtsstunden

06.08.2014

digitaler Beitrag

Beschreibung

Würden alle Menschen leben wie wir, bräuchten wir 2,8 Erden. Welche Verantwortung kommt uns als Konsumenten im Spannungsfeld globaler Entwicklungen zu? Auf wie viele Ressourcen haben wir Anrecht? Und wie kann es gelingen, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern? Im Rahmen eines Tagebuch-Projektes reflektieren die Lernenden ihr Konsumverhalten. Sie erörtern, was wir zum Leben wirklich benötigen und gehen der Frage nach einem verantwortungsbewussten Handeln nach. Die vorliegende Unterrichtseinheit, erschienen in RAAbits Religion, konzipiert für die Sekundarstufe I, widmet sich dem Thema „Schöpfung und Verantwortung“. Dieses ist in den Bildungsplänen beider Konfessionen fest verankert. Aus der Auseinandersetzung mit den beiden biblischen Schöpfungserzählungen geht das Wissen um die Würde aller Lebewesen, um ihr gegenseitiges aufeinander Angewiesensein und ihr gemeinsames Lebensrecht als Geschöpfe Gottes hervor. Die Lernenden reflektieren mögliche aus der Globalisierung resultierende Gefährdungen der Natur sowie Möglichkeiten eines nachhaltigen Umganges mit ihr. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, den Lernenden ihre Verantwortung für ihre Umwelt zu verdeutlichen und ihnen umweltverträglichere Handlungsalternativen und Möglichkeiten eines nachhaltigeren Konsumverhaltens aufzuzeigen, welche sie im Alltag konkret umsetzen können. Sie begreifen, dass eine Ethik der vernünftigen Selbstbeschränkung zum Überleben der Menschheit in unserer gemeinsamen einen Welt notwendig ist. Würden alle Menschen leben wie wir, bräuchten wir 2,8 Erden. Welche Verantwortung kommt uns als Konsumenten im Spannungsfeld globaler Entwicklungen zu? Auf wie viele Ressourcen haben wir Anrecht? Und wie kann es gelingen, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern? Im Rahmen eines Tagebuch-Projektes reflektieren die Lernenden ihr Konsumverhalten. Sie erörtern, was wir zum Leben wirklich benötigen und gehen der Frage nach einem verantwortungsbewussten Handeln nach.
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# biblische Schöpfungserzählungen
# Konsum
# Verbrauch
# Minimalismus
# Mahatma Gandhi

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Kompetenzen

Klasse:8/9
Dauer:6 Stunden + 1 Stunde Lernerfolgskontrolle
Inhalt:Was erzählt die Bibel über die Erschaffung der Welt? Was bedeutet Gottes Aufforderung: „Macht euch die Erde untertan“? Weshalb ist Gottes Schöpfung in Gefahr? Was können wir zur Bewahrung der Schöpfung tun? Was bedeutet Globalisierung konkret? Wo wird sie im Alltag greifbar? Welche Verantwortung kommt uns als Konsumenten im Spannungsfeld globaler Entwicklungen zu? Wie viele Ressourcen stehen jedem Menschen zu? Wie groß ist mein ökologischer Fußabdruck? Wie kann es gelingen, ihn zu verkleinern? Was benötigen wir wirklich zum Leben?

Inhaltsangabe

M 1(Bd/Fo)Die biblische Schöpfungsgeschichte nach Gen 1,1–2,4a
M 2(Bd/Fo)Globalisierung – und was sind die Folgen?
M 3(Ab)Die Weltbevölkerung wächst – Höraufgaben zum Podcast

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