Robert Gernhardts komische Gedichte laden den Leser zum lyrischen Dialog ein: Sie regen zum Ausfüllen von Leerstellen an, fordern zum Weiterschreiben und zum Imitieren auf. Das macht sie attraktiv für den Unterricht, denn sie eignen sich in besonderer Weise, um mit den Schülerinnen und Schülern lyrische Ausdrucksmöglichkeiten zu erproben. Das eigene Schreiben bildet in dieser Unterrichtsreihe den Ausgangspunkt: Die Lernenden nähern sich Gernhardts Gedichten durch produktionsorientierte Aufgaben. Dabei erhalten sie einen Einblick in die „Werkstatt“ des Dichters. Anschließend analysieren sie die Texte und reflektieren über ihre komische Wirkung – denn, „das komische Gedicht erschöpft sich nicht im Lachen“ (R. Gernhardt).
Leseprobe ansehenGymnasium | Mittlere Schulformen
Deutsch
7. bis 10. Klasse
8 - 12 Unterrichtsstunden
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