Von der Banalität des Bösen

Hannah Arendt und der Eichmann-Prozess

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Gymnasium
Ethik
Referendariat / Unterricht
46
22.11.2022
R0147-221103
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Beschreibung

„Das Böse ist immer nur extrem, aber niemals radikal, es hat keine Tiefe, auch keine Dämonie. Es kann die ganze Welt verwüsten, gerade weil es wie ein Pilz an der Oberfläche weiterwuchert.“ Für diese Einschätzung, zu der Hannah Arendt 1961 nach dem Gerichtsprozess gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann gelangt, wurde sie scharf kritisiert. Die Frage, wie das Böse im und durch den Menschen entsteht und wie eine unabhängige Grundlage moralischer Entscheidungen aussehen kann, die Menschen befähigt, auch unter schwierigen Bedingungen moralisch zu handeln, bschäftigt sie von diesem Zeitpunkt an ein Leben lang. Im Fokus dieser Einheit steht die Frage nach dem richtigen Handeln des Einzelnen unter den geltenden Bedingungen eines Unrechtstaates und der Bewertung und Verurteilung dieses Handelns durch nachfolgende Generationen.

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