Medellín

Drogenhauptstadt für immer oder nachhaltige Stadtentwicklung?

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Mittlere Schulformen / Realschule
Erdkunde / Geographie
Referendariat / Unterricht
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24.04.2018
R0153-100420
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Beschreibung

Medellín, zweitgrößte Stadt Kolumbiens, wurde international bekannt durch Pablo Escobar und sein Medellín-Kartell, das in den 1980er- und 1990er-Jahren größter Akteur im weltweiten Kokainhandel war. In dieser Zeit wies die Stadt eine der höchsten Mordraten der Welt auf, die Staatsgewalt war aus vielen Stadtbezirken weitgehend verdrängt.

Diese Zeiten sind jedoch lange vorbei. Im 21. Jahrhundert steht Medellín für einen rasanten Wandel und sehr ambitionierte Projekte der Stadtentwicklung, die auch international große Anerkennung und Auszeichnungen bekommen haben. Besonderes Gewicht legt die Stadt dabei darauf, auch den Menschen in informellen Siedlungen Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, zu besserer Bildung und kulturellen Angeboten und damit zu gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Während Schulbücher meist zum Thema der lateinamerikanischen Stadt Probleme wie Straßenkinder oder die Zuwanderung in Elendsquartiere in den Vordergrund rücken, soll die Unterrichtseinheit einen neuen Blickwinkel auf eine südamerikanische Metropole eröffnen.

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