Gedichte und Briefe aus dem Schützengraben

Zugänge zum "Wortkünstler" August Stramm

Gymnasium
Referendariat / Unterricht
11 / 12 / 13
Deutsch
40
26.08.2015
R0577-100050
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Beschreibung

August Stramm, einer der vielen im Weltkrieg gefallenen Expressionisten, hatte in der Zeitschrift "Der Sturm" mit seiner "Wortkunst" großes Aufsehen erregt und fand auch in der Anthologie "Die Menschheitsdämmerung" breite Resonanz. Seine Lyrik zeichnet sich durch Sprach-Verdichtungen, Wortspiele, Wortneuschöpfungen und experimentelle Formen aus. Einen Teil seines Werkes schuf Stramm in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs, bevor er am 1. September 1915 fiel. Die Texte lesen sich heute wie protokollierte Wahrnehmungen und Empfindungen direkt aus der Kampfzone, sprachlich bearbeitet nach dem von Stramm entwickelten "Wortkunst"-Verfahren. Ein Vergleich mit seinen Biefen von der Front eröffnet zusätzliche Einblicke in traumatische Erfahrungen im unmenschlichen Kriegsalltag.

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