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Das Massensterben der Honigbiene - Pestizide, Landwirtschaft und Biodiversität im Konflikt

Das Massensterben der Honigbiene
Seit den 2000er-Jahren löst das globale Massensterben der Honigbiene Bestürzung aus. Erst raffiniert erdachte Verhaltensexperimente mit Honigbienen belegen, dass neurotoxische Neonikotinoide die Ursache sind. Schon geringe Dosen der Insektizide reichen aus, um das Lernvermögen, das Gedächtnis, die Sammelmotivation, die Navigation und die soziale Kommunikation der Insekten zu stören und damit auch ihre Bestäuberfunktion nachhaltig zu beeinträchtigen. So geschwächte Bienenvölker fallen dann der Varroa-Milbe endgültig zum Opfer.
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Berufliche Schulen | Gymnasium

Biologie

11. | 12. | 13. Klasse

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Kompetenzen

Klasse:11–13
Dauer:6 Unterrichtsstunden
Kompetenzen:1. Sachkompetenz; 2. Kommunikationskompetenz; 3. Bewertungskompetenz
Methoden:Rollenspiel
Inhalt:Bienensterben, neurotoxische Insektizide, Neonikotinoide, nikotinische Acetylcholinrezeptoren (nAChR), Verhaltensexperimente, Varroa-Milbe, Artensterben, Biodiversität

Inhaltsangabe

1. Stunde

M 1Warum sterben die Honigbienen?

2.–3. Stunde

M 2Tod der Honigbiene – Neonikotinoide und Varroa-Milbe

4.–5. Stunde

M 3Wissenschaftler tauschen sich aus

6. Stunde

M 4„Rettet die Bienen!“ – Wege aus der Krise

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