Logo Raabe

Genomische Prägung - Wirkung des Epigenoms am Prader-Willi-Syndrom und Angelman-Syndrom

Genomische Prägung
Genetisches Imprinting zeigt, dass Vererbung nicht immer den Mendel’schen Regeln folgt: Bei diesem epigenetischen Prozess werden bestimmte Gene je nach elterlicher Herkunft unterschiedlich geprägt. Durch spezifische Methylierung kann ein mütterliches oder väterliches Allel stummgeschaltet werden. Fehlerhafte Prägungen verändern die Genexpression und können zu Erkrankungen führen. In dieser Unterrichtseinheit untersuchen die Lernenden das Prader-Willi- und das Angelman-Syndrom aus phänomenologischer und genetischer Perspektive.
Leseprobe ansehen

Gymnasium

Biologie

11. | 12. | 13. Klasse

6 Unterrichtsstunden

digitaler Beitrag

Für Ihr Fach ein RAAbits-Abo nutzen

Bis zu 5.500 Materialien pro Fach

Geprüft & individuell editierbar

Regelmäßig neue Themen

1/5

Kompetenzen

Klassenstufe:11, 12, 13
Dauer:4 Unterrichtsstunden
Kompetenzen:Sachkompetenz, Kommunikationskompetenz
Inhalt:Epigenetik, Angelman-Syndrom, Keimbahnanalyse, genomische Prägung, Prader-Willi-Syndrom, Chorea Huntington, Methylierung

Inhaltsangabe

1.–4. Unterrichtsstunde

M 1aGenetisch bedingte Krankheiten des Menschen – das Prader-Willi-Syndrom
M 1bGenetisch bedingte Krankheiten des Menschen – das Angelman-Syndrom
M 2Genetische Befunde
M 3Die DNA-Methylierung – ein bisschen Chemie
M 4Genomische Prägung

0,00 € - in RAAbits

Jetzt registrieren, um dieses Material anzusehen.

Kostenlos registrieren

RAAbits 14 Tage völlig kostenlos und unverbindlich testen.

Als Einzelkauf

11,99 €

inkl. MwSt.

Zum Shop