Gewitterphänomene im VLF-Bereich

Gewitterphänomene im VLF-Bereich

Gymnasium | Mittlere Schulformen

Physik

11. | 12. | 13. Klasse

6 Unterrichtsstunden

Beschreibung

Hätten wir Antennen statt Ohren, so wären wir von einem allgegenwärtigen und immerwährenden Konzert im VLF-Bereich (VLF = Very Low Frequency) umgeben – mit „Instrumenten“, die von der globalen Gewitteraktivität sowie vom Sonnenwind gespielt werden, und deren Signale z. B. aus Knistern (Sferics), einer Art Vogelgezwitscher (Tweeks) oder Pfeiftönen, die in der Frequenz abfallen (Whistlers), bestehen. Das vorliegende Material stellt vor, wie wir diese Höreindrücke empfangen und zur Abschätzung von geo- bzw. astrophysikalischen Parametern nutzen können. Solche Parameter sind unter anderem die Ionosphärenhöhe, die Länge der Magnetfeldlinien in unseren Breiten oder die Elektronendichte im erdnahen Weltraum.
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# Sferics
# Tweeks
# Whistlers
# Schuhmann-Resonanz
# Erdradius
# Ionosphäre
# Eigenfrequenz
# Gewitterempfänger

Kompetenzen

Klasse:12
Dauer:6 Stunden
Ihr Plus:
  • Moderne Physik
  • Verbindungen zur Astronomie/ Astrophysik
  • Interessanter Kontext
  • wav- und avi-Dateien auf CD-ROM 41
Inhalt:
  • Natürliche Phänomene des VLF-Bereichs: Sferics, Tweeks, Whistlers, Schumann-Resonanzen
  • Abschätzung von Erdradius, Ionosphärenhöhe und Elektronendichte
  • Eigenfrequenz eines Hohlraum-resonators
  • Aufbau eines Gewitterempfängers

Inhaltsangabe

 V = Vorbereitungszeit; SV = Schülerversuch; Ab = Arbeitsblatt/Informationsblatt

 D = Durchführungszeit

Minimalplan

Wenn nicht ausreichend Zeit zur Verfügung steht, sollten Ihre Schüler zumindest die Materialien

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