Berufliche Schulen | Gymnasium
Mathematik
7. bis 10. Klasse
4 - 5 Unterrichtsstunden
Beschreibung
Die Lernenden benutzen drei fast gleiche Glücksräder zur Gewinnung der Zahlen 1, 2 und 3. Mithilfe dieser Zahlen werden Ereignisse definiert, deren (bedingte) Wahrscheinlichkeiten bestimmt werden; in vielen Fällen werden hierzu (teils größere) Baumdiagramme erstellt. Ebenso lassen sich mit den „erdrehten“ Zahlen weitere Aufgaben wie die Dreimal-mindestens-Aufgabe oder Spiele stellen. Ein Ereignis wird mithilfe einer Tabellenkalkulation simuliert und die erzielten relativen Häufigkeiten werden mit der berechneten Wahrscheinlichkeit verglichen. Werden die Glücksräder mit G1, G2 und G3 bezeichnet, so können die Zahlen auf den Glücksrädern angeben, welches Glücksrad als nächstes gedreht wird. Die Übergänge können dann mithilfe eines Übergangsdiagramms erfasst werden und die Berechnungen mithilfe einer Matrix erfolgen.
# Baumdiagramm
# Laplace-Wahrscheinlichkeit
# bedingte Wahrscheinlichkeit
# Beroulli-Experiment
# faires Spiel
# Übergangsmatrix
