Literatur, Literaturkritik und Martial - Was ist „gute“ Dichtung?

Literatur, Literaturkritik und Martial

Gymnasium

Latein

4. | 5. Lernjahr

10 Unterrichtsstunden

digitaler Beitrag

Beschreibung

Die vorliegende Reihe zeigt, dass heftige Konflikte kein Kennzeichen modernen Literaturbetriebs sind, sondern Bestandteil auch des antiken „Literaturbetriebs“. Von diesem Ansatz soll die Reihe zu der Diskussion führen, die Martial und seine Dichterkollegen über die Definition „guter“ Dichtung führten. Die vorliegende Reihe zeigt, dass heftige Konflikte kein Kennzeichen modernen Literaturbetriebs sind, sondern Bestandteil auch des antiken "Literaturbetriebs". Von diesem Ansatz leitet die Reihe zu der Diskussion, die Martial und seine Dichterkollegen über die Definition "guter" Dichtung führten.
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# Martial
# Epigramme
# Dichtung

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Kompetenzen

Klassenstufe:9./10. Klasse
Dauer:10 Unterrichtsstunden
Kompetenzen:1. Textkompetenz: Kenntnisse der Gattung des Epigramms und des Epos und ihrer maßgeblichen Kennzeichen; 2. Kulturkompetenz: Erfassen und Beurteilen des kaiserzeitlichen Kulturbetriebs, Erfassen und Beurteilen maßgeblicher popularphilosophischer Verhaltensnormen römischen Denkens
Inhalt:Römische Literatur und Dichtung (Epigramm)

Inhaltsangabe

Einstieg in Martial und Stilmittel

M 1Martial und die Sehnsucht seiner Bücher
M 1aSprachliche Stilmittel
M 1bGrundsätzliches zum Versmaß Martials

Martial und die römische Literaturwelt in flavischer Zeit

M 2Martial und das Buchwesen
M 3Martial und die lieben Kollegen
M 4Martial und die Frage nach „guter“ Dichtung
M 5Wozu Epigramme?

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