Sekundäre Endosymbiose eukaryotischer Zellen - Klausuraufgabe

Sekundäre Endosymbiose eukaryotischer Zellen

Berufliche Schulen | Gymnasium

Biologie

11. | 12. | 13. Klasse

1 - 2 Unterrichtsstunden

Beschreibung

Die Evolutionsgeschichte der Zelle bleibt spannend. Wie lassen sich Plastiden, die von vier anstelle von zwei Membranen umhüllt werden, erklären? Diese komplexen Plastiden sind das Ergebnis einer sekundären Endosymbiose. Verschachtelt wie bei Matrjoschka-Puppen, entstammen rezente Braunalgen dem Evolutionsprozess einer heterotrophen eukaryotischen Zelle, die eine aus einer primären Endosymbiose hervorgegangene autotrophe, und damit ebenfalls eukaryotische Algenzelle mit ihrem Chloroplasten als Endosymbionten aufnahm.
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Kompetenzen

Klassenstufe:11/12/13
Dauer:1–2 Unterrichtsstunden
Kompetenzen:1. Fachwissen; 2. Erkenntnisgewinnung; 3. Bewertung
Methoden:Lernerfolgskontrolle
Inhalt:Vergleich elektronenoptischer Bilder pro- und eukaryotischer Zellen, Endosymbiontentheorie, Evolution komplexer Plastiden durch sekundäre Endosymbiose, Zellorganellen und ihre Funktion

Inhaltsangabe

1.–2. Stunde

Thema:Sekundäre Endosymbiose eukaryotischer Zellen
M 1Zellen im Elektronenmikroskop
M 2Die Endosymbiontentheorie
M 3Komplexe Plastiden und Matrjoschka-Puppen
M 4Die Zelle und Zellkompartimente

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