Vom Einzeller zum Vielzeller - Wie die Natur den Tod erfand

Vom Einzeller zum Vielzeller

Berufliche Schulen | Gymnasium

Biologie

11. | 12. | 13. Klasse

5 - 6 Unterrichtsstunden

Beschreibung

Der Übergang vom Einzeller zum Vielzeller ist ein relativ junges, evolutionäres Ereignis, das bei Grünalgen der Ordnung Chlamydomonadales erst vor etwa 200 Millionen Jahren erfolgt ist. Die Komplexität der phylogenetisch eng verwandten Gruppe nimmt von Einzellern der Gattung Chlamydomonas über die Mehrzeller der Gattung Gonium bis hin zu echten Vielzellern der Gattung Volvox kontinuierlich zu. Waren Einzeller bis dahin potenziell unsterblich, so kam mit den Vielzellern erstmalig der programmierte Tod in die Welt.
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Kompetenzen

Klassenstufe:11/12/13
Dauer:5–6
Kompetenzen:1. Fachkompetenz; 2. Erkenntnisgewinnungskompetenz; 3. Kommunikationskompetenz
Methoden:Gruppenpuzzle, Lernmemory, Textproduktion, Internet-Recherche, kooperatives Lernen, Präsentation
Inhalt:Zellaufbau, Kompartimentierung, Evolution der Grünalgen vom Einzeller zum Mehrzeller und zum Vielzeller, Einordnung von Lebewesen mithilfe der Systematik, potenzielle Unsterblichkeit vs. programmierter Zelltod

Inhaltsangabe

1.–4. Stunde

Thema:Evolution durch Endosymbiose
M 1Erstes Leben auf der Erde – heutige Domänen
M 2Vom Prokaryonten zum Eukaryoten
M 3Vergleich von Prokaryonten und Eukaryoten
M 4Die Zellkompartimente der eukaryotischen Zelle

5.–6. Stunde

Thema:Wie der Tod in die Welt kam
M 5Vom Einzeller zum Vielzeller
M 6Unsterblichkeit vs. Tod – wie die Natur den Tod „erfand“!

0,00 €

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