Das Leben ist ein Prozess der Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung. Den Schwierigkeiten, die sich für die Lernenden im Zuge der Pubertät mit der Einschätzung der eigenen Person ergeben, soll in dieser Reihe auf philosophischem Wege begegnet werden. Mithilfe von Gedankenexperimenten lernen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse in Abgrenzung zu Maschine, Tier und Pflanze kennen. Wer bin ich? Wer will ich sein? Identität ist nichts Statisches. Sie entwickelt sich dynamisch, ein Leben lang. Wir wachsen in Rollen hinein, werden Erwartungen gerecht, probieren uns aus, grenzen uns ab, entwickeln eigene Werte. Selbsterkenntnis erfordert den Blick nach innen. Wir erkennen Stärken und Begabungen, lernen, Schattenseiten und Schwächen zu akzeptieren. Diese Reihe lädt ein, sich selbst spielerisch zu entdecken, Rollen und Masken zu beleuchten, die eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse zu erkennen, das eigene Potenzial zu entfalten.
Leseprobe ansehenGymnasium | Mittlere Schulformen
Religion
5. | 6. Klasse
4 Unterrichtsstunden
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