Erik H. Erikson: Psychosexuelle Phasen und psychosoziale Krisen

Übungsmaterial zur Abiturvorbereitung

11 / 12 / 13
Gymnasium
Pädagogik / Psychologie
Referendariat / Unterricht
18
28.10.2019
R0469-191002
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Beschreibung

Wie Sigmund Freud glaubte auch Erik H. Erikson, dass sich die Persönlichkeit eines Menschen in Phasen entwickelt. Im Gegensatz zu Freud aber konzentrierte Erikson sich auf die psychosoziale Entwicklung. Er untersuchte, welche Rolle soziale Interaktionen und Beziehungen im Zuge der Entwicklung des Menschen spielen. Dabei ging er davon aus, dass jede Phase durch eine von zwei gegensätzlichen Kräften provozierte psychosoziale Krise gekennzeichnet ist, deren Bewältigung den Übergang zur nächsten Phase ermöglicht. Bleibt eine Herausforderung ungenutzt, fehlen die Fähigkeiten, sich den Anforderungen der nächsten Stufe zu stellen.

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