Atome sind winzige Teilchen − diese Vermutung hatte schon der griechische Philosoph Demokrit (450 v. Chr.). Deshalb gab er diesen Teilchen den griechischen Namen „atomos“ − das Unteilbare. Seine „Atomvorstellung“ hielt sich bis in das 18. Jahrhundert − erst dann wurden seine Gedanken wieder aufgegriffen und mit dem „Dalton’schen Atommodell“ erstmals modifiziert. Es sollten aber noch fast 200 Jahre vergehen, bis mit den ab den 1920er-Jahren gewonnenen Erkenntnissen der modernen Quantenphysik das heutige „Quantenphysikalische Atommodell“ entstehen konnte. Atome sind winzige Teilchen - diese Vermutung hatte schon der griechische Philosoph Demokrit
(450 v. Chr.). Deshalb gab er diesen Teilchen den griechischen Namen „atomos“ - das Unteilbare.
Seine „Atomvorstellung“ hielt sich bis in das 18. Jahrhundert - erst dann wurden seine Gedanken
wieder aufgegriffen und mit dem „Dalton’schen Atommodell“ erstmals modifiziert. Es sollten aber
noch fast 200 Jahre vergehen, bis mit den ab den 1920er-Jahren gewonnenen Erkenntnissen der
modernen Quantenphysik das heutige „Quantenphysikalische Atommodell“ entstehen konnte.
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Seine „Atomvorstellung“ hielt sich bis in das 18. Jahrhundert - erst dann wurden seine Gedanken
wieder aufgegriffen und mit dem „Dalton’schen Atommodell“ erstmals modifiziert. Es sollten aber
noch fast 200 Jahre vergehen, bis mit den ab den 1920er-Jahren gewonnenen Erkenntnissen der
modernen Quantenphysik das heutige „Quantenphysikalische Atommodell“ entstehen konnte.
Gymnasium
Physik
11. | 12. Klasse
16 Unterrichtsstunden
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