Die Vergöttlichung des Romulus nach Ovid und Livius

11 / 12 / Lernjahr 6 / Lernjahr 7
Gymnasium
Latein
Unterricht
40
28.11.2022
R0466-221102
13,95 €
inkl. MwSt.
Beitrag (Digital)

Als Sofortdownload verfügbar

Beschreibung

Romulus - Brudermörder oder Friedensstifter? Aufgrund seines Jähzorns ist Roms Gründung mit einem Brudermord verbunden und als König hat er die Entführung der Sabinerinnen zu verantworten. Livius lässt Remus dagegen in einem öffentlichen Tumult zu Tode kommen und Romulus im persönlichen Gespräch die Sabinerinnen besänftigen und von den Vorteilen der Situation überzeugen. So führt Romulus die Völker zusammen, wird zum Gründer und Urheber der römischen Macht in Latium und Schöpfer einer vierzigjährigen Friedenszeit. Ovid hat an derartigen historisch-politischen Betrachtungen und ihren Bereinigungen auf den ersten Blick kein Interesse. Dennoch ist Romulus eine auffällige Figur im "historischen Teil" seines "carmen perpetuum". Beide Autoren lassen Romulus in den Himmel aufsteigen. Ihre Schüler erörtern Fragen wie "Widerspricht eine Apotheose nicht dem nüchternen Ideal eines Geschichtsschreibers?" und "Welches Ziel haben die Autoren, wenn sie Romulus zu den Göttern emporfahren lassen?"

Wir nutzen Trusted Shops als unabhängigen Dienstleister für die Einholung von Bewertungen. Trusted Shops hat Maßnahmen getroffen, um sicherzustellen, dass es sich um echte Bewertungen handelt. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Fragen zum Inhalt?

Unser Kundenservice

Direkt über das Kontaktformular oder

Telefon: 0711 / 629 00 - 0
Fax: 0711 / 629 00 - 10

Zuletzt angesehen