"Tote Mädchen lügen nicht"

Suizid, Schuld und Verantwortung im Jugendbuch von Jay Asher

Gesamtschule / Gymnasium
9 / 10
Referendariat / Unterricht
Ethik / Philosophie / Pädagogik / Psychologie
Doris Köhl
Kartonierte Farbseite DIN A3
61
29.05.2020
R0147-200501
27,95 €
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Beitrag (Digital)

Dieser Artikel erscheint am 29. Mai 2020

Beschreibung

Jay Ashers Jugendroman "Tote Mädchen lügen nicht" verhandelt ein sensibles Thema: Die 17-jährige Hannah Baker begeht Suizid. Sie hinterlässt sieben Kassetten, auf denen sie sich an verschiedene Mitschüler wendet. Was treibt einen jungen Menschen in den Selbstmord? Wo fängt die Verantwortung anderer an, wo hört sie auf? Und was können Außenstehende tun, um einen Suizid zu verhindern? Mit diesen Fragen konfrontiert der Roman seine jugendlichen Leser. Diese Einheit untersucht das Thema „Suizid“ vor dem Hintergrund des Romans aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei betrachtet sie auch das Ursachengeflecht, das dem Suizid vorangeht: Mobbing und sexueller Missbrauch. Sie gibt Hilfestellung zur Früherkennung und informiert über Kontaktadressen.

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