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Medien in der Kunst

Beiträge zu eigenen Fotos und Videos für die Medienkompetenz

Smartphone, Computer und Internet sind ständige Begleiter der Jugendlichen. Mit RAAbits Unterrichtsmaterial machen Sie sich dies für den Unterricht zunutze. Erarbeiten Sie mit unseren Materialien Funktionsweise, Verwendung, und Wirkung elektronischer Medien und vor allem: entdecken Sie deren gestalterisches Potenzial. Mit Beiträgen zur Gestaltung eigener Filme und Fotos sichern Sie sich die Begeisterung der Lernenden, welche regelmäßig in sozialen Netzwerken eigene Fotos und Videos hochladen. Dank didaktisch-methodischer Hinweise und Beiträgen zur Selbstdarstellung und Verfremdung in modernen Medien steigern Sie so auch die Medienkompetenz, während die Inhalte sich stark am Alltag der Lernenden orientieren.

Fotografische Gestaltungsmittel und Selbstinszenierung

Selfies, Reels oder Instagram-Filter sind aus dem Alltag Jugendlicher nicht mehr wegzudenken. Doch wie schießt man ein gutes Selfie und welche Perspektive sieht bei einem Reel gut aus? Mit RAAbits Unterrichtsmaterial für den Kunstunterricht zum Thema Medien vermitteln Sie den Lernenden die gestalterischen Mittel und Mechanismen hinter Schnappschüssen, Kurzvideos und inszenierten Fotos. Mit anschaulichen Materialien zeigen Sie den Lernenden, wie Ausschnitt, Kameraeinstellung und Perspektive den Ausdruck eines Bildes bestimmen und verändern können. Sie vermitteln grundlegende fotografische Gestaltungsmittel und bieten den Lernenden darüber hinaus die Möglichkeit, sich selbst auf unterschiedliche Weise in Szene zu setzen. Ihre Klasse:

  • erhält eine Einführung in die Verbindung zwischen Fotografie und Kunst,

  • lernt Gestaltungsmittel der Fotografie kennen und

  • übt Bildbetrachtung und -analyse anhand von Filmstandbildern.

Den Abschluss bildet die fotografische (Selbst-)Inszenierung am Beispiel von Cindy Sherman. Die Lernenden diskutieren ihre Werke, verfassen zu den Bildern Steckbriefe und führen eine praktische Übung zur konzeptionellen Fotografie durch, bevor die eigene Selbstinszenierung geübt wird.

Lassen Sie die Lernenden einen eigenen Film gestalten – Arbeiten mit Stop-Motion-Technik

Stop-Motion-Filme sind nicht nur unterhaltsam, sondern bieten auch als Unterrichtsgegenstand die Möglichkeit, viele unterschiedliche Kompetenzen anzusteuern. Mit den Unterrichtsbeiträgen von RAABE zeigen Sie den Lernenden: Damit aus Bildern Filme werden, braucht man eine zündende Idee, Wissen über den Aufbau einer filmischen Handlung und man muss diverse Techniken und Tools anwenden können. Darüber hinaus sind kooperative und kreative Problemlösestrategien gefragt. Die Unterrichtsmaterialien für Ihren Kunstunterricht bringen den Lernenden zunächst die wesentlichen Bestandteile eines Films näher. Anschließend sammeln die Lernenden mit Placemat eigene Filmideen und übertragen diese in ein dreiteiliges Filmkonzept. Dabei werden Grundlagen wie:

  • das Storyboard,

  • Techniken und Apps für einen Stop-Motion Film sowie

  • die Vertonung eines Films

mit interaktiven Aufgaben, anschaulichen Materialien sowie begleitenden Apps vermittelt. Den Abschluss bildet dann die Gestaltung eines eigenen Stop-Motion-Films.