E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf"

Oder: Wenn das auf Rationalität abonnierte Ich aus dem Häuschen gerät

10 / 11 / 12 / 13
Gymnasium
Deutsch
Referendariat / Unterricht
40
18.12.2018
R0577-100410
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Beschreibung

Die Erzählung "Der goldne Topf" von E.T.A. Hoffmann, die im Jahr 1814 als Band 3 der Fantasiestücke in Callot's Manier" erschienen ist, machte den Verfasser berühmt. Der Text kann als exemplarischer Text der Romantik gelesen werden. Die Erzählung hat zwei Protagonisten: zum einen den jungen Studenten Anselmus, der an der Realität, die er tagtäglich erlebt, leiden muss und der sich scheinbar in die Verheißungen einer Parallel- oder Gegenwelt rettet; dann aber auch den Ich-Erzähler, der am Ende Teil der von ihm erzählten Geschichte wird und über die Schwierigkeiten nachdenkt, die Duplizität von Realität und Parallelwelt zu gestalten. Was ist von diesem Erzähler zu halten? Bei aller sprachlichen Ferne ist der Text für Jugendliche interessant durch die beiden jugendlichen Helden (Anselmus, aber auch Veronika), durch die Spannung zwischen Realität und Hoffnung, nicht zuletzt aber auch wegen der Antworten, die ich als Leser auf die Anfragen des Erzählers geben muss.

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