Max Frischs Tagebuch 1949-1949 als literarische Form

Den Leser im Blick

11 / 12 / 13
Gymnasium
Deutsch
Referendariat / Unterricht
50
28.01.2022
R0458-220102
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Beschreibung

Nicht nur über die Schulklassiker Homo faber oder Andorra ist eine Annäherung an den bedeutenden Nachkriegsschriftsteller Max Frisch im Unterricht möglich, sondern auch über seine literarischen Tagebücher, die eine Sonderstellung in der Geschichte der deutschsprachigen Tagebuch-Literatur einnehmen. Frischs Tagebücher bilden eine bedeutende Komponente innerhalb seines Gesamtwerkes und sind besonders eng mit dem schriftstellerischen Schaffen und den Lebensthemen des Autors verwoben. Die vorliegende Unterrichtsreihe, die sich beispielhaft auf das Tagebuch 1946-1949 konzentriert, nutzt diese interessante Verbindungslinie, um die Schülerinnen und Schüler einerseits mit dem Konstruktionscharakter der autobiografischen Gattung vertraut zu machen und andererseits die engen Bezüge zu anderen Werken des Schriftstellers näher zu durchleuchten.

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