Erziehung in der Pädagogik und Psychologie
Einblicke in Theorie, Geschichte und Praxis
„Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das erzogen werden muss“, stellte bereits Immanuel Kant fest. Doch was bedeutet gute Erziehung – und wie lässt sie sich verwirklichen? Mit RAAbits Unterrichtsmaterial erhalten Ihre Schüler:innen die Möglichkeit, sich intensiv mit den vielfältigen Dimensionen von Erziehung auseinanderzusetzen – von interkulturellen Ansätzen über frühkindliche Bildung bis hin zur Erziehung zur Nachhaltigkeit. Die Materialien aus dem Bereich Pädagogik und Psychologie laden dazu ein, historische Entwicklungen nachzuvollziehen, verschiedene Erziehungsstile zu vergleichen und aktuelle Fragen kritisch zu beleuchten. So wird Erziehung nicht nur als theoretisches Konzept verständlich, sondern auch als lebendige Aufgabe, die unsere Gegenwart und Zukunft prägt.
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Mit RAABE die Erziehung verstehen – Kindheit und Fehlerkultur
Der französische Aufklärer Jean-Jacques Rousseau gilt als „Entdecker“ der Kindheit, da er als erster diese menschliche Entwicklungsphase als besonders wichtig und schützenswert beschrieb. Nutzen Sie das Unterrichtsmaterial von RAABE zur Erziehung in der Kindheit und danach, um Ihren Pädagogik- und Psychologie-Unterricht mit spannenden und interaktiven Inhalten zu füllen. Behandeln Sie Jean-Jacques Rousseau Bildungsroman „Émile oder Über die Erziehung“ und finden Sie unter anderem anhand zweier Denkmäler heraus, warum Rousseaus Erziehungsideal bis zum heutigen Tage verschiedene Strömungen der Pädagogik beeinflusst und wie sich der Unterricht in Deutschland im Zuge der Aufklärung verändert hat.
Passend dazu bietet sich das Thema Fehlerkultur an. Der Umgang mit Fehlern ist besonders im schulischen und erzieherischen Kontext ein unumgängliches Thema. Nutzen Sie die Unterrichtsmaterialien von RAABE, um Ihren Lernenden das kreative Potenzial, das in Fehlern steckt, zu zeigen. Die Lernenden steigen anhand verschiedener Texte in die Thematik der Fehlerkultur ein und setzen sich mit der Freud’schen Vorstellung von Fehlleistungen als Ausdruck des Unbewussten auseinander. Anschließend werden die Bereiche der Fehlerdidaktik und Neurodiversität genutzt, um einen positiven Umgang mit Fehlern zu erarbeiten und diesen in Verbindung mit psychologischen und pädagogischen Ansätzen zu bringen. So lernen Ihre Schüler:innen, dass Fehlern in der Reflexion die negative, angstbesetzte Konnotation genommen werden kann und tatsächlich Lernpotential vorhanden ist. Neben einem „Lob des Fehlers“ werden Kritik und Grenzen gleichermaßen aufgezeigt.
Interkulturelle Erziehung und Bildung diskutieren und testen
In Zeiten von Zuwanderung und wachsender Globalisierung sind die Anforderungen an einen konstruktiven Umgang mit der Interkulturalität groß. Mit den Unterrichtsmaterialien zur Pädagogik gehen Ihre Lernenden dem Begriff „Kultur“ auf die Spur. Vermitteln Sie die Ziele interkultureller Erziehung und Bildung nach Nieke sowie die Anfänge der Ausländerpädagogik. Oder besprechen Sie kulturbedingte Konflikte und sensibilisieren Sie Ihre Klasse für das Konfliktpotenzial von interkulturellen Interaktionen in der Schule. Abschließend wird die Rolle der Schule genauer betrachtet und die gesellschaftlichen Funktionen des Bildungswesens diskutiert, bevor ein Rollenspiel zum Besuch einer fiktiven Kultur das Thema abschließt. So werden Ihre Lernenden nicht nur über die relevanten Aspekte interkultureller Bildung und Erziehung aufgeklärt, sondern können das Gelernte im Selbstexperiment erproben.








